Ruinenfeste

Zeit bis zum 31. Ruinen- und Heimatfest 2006:


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Altes Plakat  


Ruinen- und Heimatfeste erfreuen sich weit über Elsterberg hinaus großer Beliebtheit. Diese Feste können auf eine über hundertjährige Tradition zurückblicken und sie sind regelrechte Volksfeste. In Elsterberg besteht eine gute Beziehung zu den Heimatbräuchen. Mit Gründung des "Elsterberger Gebirgsvereins" 1881 entstanden auch die Ruinenfeste, Orte der Geselligkeit und Möglichkeit, durch den Erlös die immer aufwendigeren Werterhaltungsmaßnahmen auf der Ruine finanzieren zu können.

Auswahl    
    Auswahl an Festschriften aus Jahrzehnten...


Die Idee, ein Heimat- und Ruinenfest volksfestartig zu organisieren, wurde 1883 erstmalig verwirklicht. Initiator war der zwei Jahre zuvor gegründete Gebirgsverein Elsterberg. 1903 konnte dieser rührige Verein schon das 9. Ruinenfest veranstalten. Diese erfreuten sich auch in den Folgejahren immer größerer Beliebtheit.
Ein Festumzug hatte 1899 seine Premiere. Sie wurden danach zu einem festen Bestandteil fast aller solcher Höhepunkte.


Die eigentlichen "Ruinen- und Heimatfeste" finden in der Regel aller vier Jahre statt. Höhepunkt dabei sind die großen Festumzüge, mit denen das Leben auf der Ruine und in der Stadt in Bildern nachempfindbar wird. Dazwischen liegen die großen und kleinen "Kellerfeste". Aber auch sonst bietet die Ruine noch für andere
Veranstaltungen, beispielsweise für ei Ritterspektakel, die passende Kulisse.


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Scherenschleifer Korbflechter


 


Historisches und Modernes dicht beieinander...


Nicole, Andre und Uwe Schädlich von den Lachtalern Christian Gebardt als "Klaaner Indianer"
Manfred Mangold mit seiner Gläsernen Harmonika  


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