Burgspektakel

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Verschaffen Sie sich einen ersten Eindruck vom Burgspektakel durch Anklicken der nachfolgenden PDF-Datei:

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Ritterspektakel auf der Burgruine lassen das Mittelalter wieder lebendig werden
Auf zum Sturm...!  


Jedes Jahr im Sommer kann man auf der Burgruine eine zauberhafte Zeitreise in die Vergangenheit erleben. Die mittelalterlichen Burgspektakel haben schon Tradition.
Hoch in der Gunst der Besucher stehen immer wieder die handfesten Rauferein der Ritter. Gekämpft wird aber auch mal gegen einen sagenumwobenen feuerspeienden Drachen. Im Juli 2004 trieb hier Drache "Fangdorn" sein Unwesen, dem vier Leute im Leib Leben einhauchten.

 
Wichtig wie die Kämpfe selbst sind die Rituale solcher ritterlichen Spektakel


Ritter in historischen Kostümen bringen die Hieb- und Stichwaffen zum Klirren. Die Schilder wehren die Schläge mit Morgensternen ab. Die Schaukämpfe werden begleitet von rhythmischer Musik und der Anmache durch das jüngere Publikum.
Wer sich selbst erproben möchte, kann dies beispielsweise beim Bogenschießen oder Messerwerfen tun...

 
 


Geprägt wurde dieses dunkle Zeitalter über 400 Jahre lang durch ehrenhafte Ritterkämpfe. Mit Schwert und Schild verteidigen Ritter und Knappen ihre Auffassung von Ruhm und Ehre. Charakteristisch für diesen Zeitabschnitt waren aber auch mystische Lebensorientierungen, aufsehenerregende Hexenverbrennungen und finstere Inquisitionsgerichte...




Wenn Sie an dieser Stelle Ihr Wissen über das Rittertum testen möchten, dann unterziehen Sie sich doch dem Ritter-Quiz, indem Sie auf den nachfolgenden Link klicken. Sie können sich nach erfolgreichem Quiz sogar eine Urkunde mit Ihrem Namen ausdrucken lassen.

Hier der Link:

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Seh- und Hörsinne werden bei den alljährlichen Burgspektakel gleichermaßen beansprucht: Rund um die Burgruine ertönen Trommeln, Sackpfeifen, Fiedel und andere historische Instrumente. Tavernenweiber spielen und tanzen und auch in die aufgeschlagenen Wohnlagern lässt man Einblicke in typisch mitterlalterliches Leben gewähren.

Handwerker in historischen Kostümen lassen sich beim Ausüben alter Handwerkskünste gerne über die Schulter schauen und den Besuchern auch selbst mal Hand anlegen. Fast vergessene Gewerke wie Kerzenzieher, Waffenschmiede oder Maskenbauer, aber auch Zinngießer, Lederer oder Bogenbauer zeigen ihr handwerkliches Können und bieten die entstandene Ware zum Teil auch zum Verkauf an.
So ist jedes dieser Burgspektakel auch gleichzeitig eine Geschichtslektion.



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Viel Spaß!

Mittelalterliches Jahrmartstreiben

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Im Zentrum des Geschehens stehen immer wieder die Musikanten mit ihren alten Liedsätzen und der mittelalterlichen Musik. Aus Zelten klingt allenthalben liebliche Musik, wenn beispielsweise Flöten, Fiedeln, Hörner oder eine Radleier gespielt werden. Trommelklänge ertönen dann laut über das Städtchen und locken weitere Besucher an.
Aber auch Wahrsagerinnen, Wunderheiler, Gaukler oder Kräuterfrauen tragen nicht unwesentlich zum mitteralterlichen Flair auf der Burgruine bei.

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Das Plateau der Ruine verwandelt sich in eine einzige Taverne. In Garküchen entsteht vor den Augen der Besucher manch Gaumenfreude. Es gibt beispielsweise Kräuterfladen mit verschiedenen Belägen und Knobibrot. Köstlichkeiten gibt es aus Backofen und Pfanne. Gerstensaft und Met stehen hoch im Angebot. Das Kennenlernen der Zubereitung und der damaligen Essgewohnheiten mögen dabei nicht minder faszinieren.
Noch andere Sinne spricht das mittelalterliche Badehaus an, das in keinem Jahr fehlt. Freizügig gewandete Badefrauen sorgen am offenen Feuer für stets wohltemperiertes Badewasser im Zuber, von dem aber selten einmal ein Besucher eine Kostprobe nimmt...



Wenn Sie noch mehr Informationen über das Rittertum erfahren möchten, dann besuchern Sie die nachfolgenden Websites, indem Sie auf den jeweiligen Link klicken.

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