* Fortsetzung

Zu jeder Zeit haben Künstler in und um Elsterberg die Burgruine in den verschiedensten Zeitabschnitten und auf unterschiedlichste Weise dargestellt. Der Nachwelt sind so imposante, aufschlussreiche künstlerische Arbeiten als Zeitzeugen erhalten geblieben.

Fortsetzung der Beispiele:


 
Was eine Zeichnung nach
82 Jahren erzählen kann...
 
 

Burgruine Elsterberg
Christian Krien

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Überraschenderweise erhielt ich von Christian Krien aus Oststeinbek (Bundesland Schleswig-Holstein) als Mail-Anhang eine interessante Zeichnung zum Thema Ruine Elsterberg zugesandt. Herr Krien sei, wie er selbst schreibt, beim Stöbern über Elsterberg auf die majestätische Burgruine gestoßen, die sein Vater Christian am Heiligabend des Jahres 1930 gezeichnet hatte! Sein Vater wurde am 30. Juli 1912 in Elsterberg geboren.
Der Oststeinbeker hatte im Jahre 2002 auf einer Nostalgie-Tour auch Elsterberg besucht. Anhand der existierenden Zeichnung seines Vaters kam er nach eigenen Worten beim Betrachten der Elsterberger Burg-ruine zu dem Schluss, dass sich das Bild der Burgruine in der langen Zeit nicht verändert habe. Zu dieser Einschätzung werden ihm die Elsterberger und andere Besucher gerne Recht geben. Der Tannen-baum zur Weihnachtszeit schmückte also schon 1930 die Gemäuer fast an gleicher Stelle. Und auch der Ruinenturm im Vordergrund der Zeichnung beispielsweise erhielt vor Jahren wieder ein neues Dach, sodass es mit dem vor 82 Jahren auch optisch völlig übereinstimmt und vor allem seine schützende Funktion voll erfüllt. Auch die Ruinen-geister , die ehrenamtlichen Kräfte für die Werterhaltung der Burgruine, nehmen bestimmt die lobenden Worte gerne entgegen.
 
Rudolf Dick, Webmaster







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